Um den Gästen aus den USA ein spannendes Spielwochenende zu bieten, erfanden die Freising Grizzlies die Bavarian Classics im Mixed Softball. Diesmal ohne US-Gäste, wurde das bestens angekommene Mixed-Softball-Turnier am Samstag erneut im Attachinger Ballpark ausgetragen. Dafür waren acht Teams aus ganz Bayern, von Garmisch bis Fürth, angetreten, um sich die Classics-Pokale zu sichern.

Die Gastgeber, das BBQ-Team der Freising Grizzlies, schwächelte nach eindeutigen Siegen gegen die Indersdorf Fireflies (16:0) und die Regensburg Crazy Bones  (16:2) in den Vorrundenspielen nur beim 5:9 gegen die Haar Disciples, und trat als Gruppenzweiter dann im Spiel um Platz drei gegen die Cadolzburg Bucks an.

Mit einem eindeutigen 15:9-Sieg, bei dem wegen der deutliche Führung sogar auf das Nachschlagen des Heimteams verzichtet werden konnte, sicherten sich die Grizzlies um Coach Mahmut Yildiz „Bronze“ bei ihren Classics und konnten dann noch das spannende Finale der Haar Disciples gegen die Hammel Rams verfolgen, das über sieben Innings atemberaubend ausgeglichen lief und dann letztendlich von den Rams mit 14:11 für sich entschieden wurde.

Die übrigens Platzierungen: Sieger der Herzen das neue BBQ-Team Markt Indersdorf Fireflies auf Platz 8, siebte wurden die Fürth Pirates, sechste die Regensburg Crazy Bones, fünfte die Garmischer Sons of Pitches. Es war ein gelungener Turniertag, und die Bavarian Classics der Freising Grizzlies werden wohl ebenso ein beliebter Turnierklassiker werden wie der internationaler Buttermaker-Cup im Mixed Slowpitch Softball mit 16 Teams, zu dem die Grizzlies jedes Jahr im August einladen.

Das Foto zeigt das erschöpfte aber glückliche Freising Grizzlies Team nach dem Turnier mit dem Pokal für Platz 3: (v. l.)  Raphael Walchshäusl (dessen Vater Stephan ebenfalls in drei Spielen dabei war), Christian Andre, Claus Schertel, Daniela Seulen, Sandra Hart, Georg Gerzer, dann vorn Coach Mahmut Yildiz und dahinter einen Spieler der Sons of Pitches aus Garmisch, der sich statt Asim Sheikh aufs Bild geschmuggelt hat, dann Imran „Homerun“ Latif, Frank Welle und Mohammad Ali Kasarkhail.

 

Text: Daniela Seulen

Foto: Frank Welle

 

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