Am Samstag, den 02.06. trafen die Grizzlies zuhause auf die Caribes aus München.

Obwohl die Münchner mit einem 2-8 Record in den Spieltag gingen, war den Grizzlies bewusst, dass sie auf ein talentiertes und hochmotiviertes Team treffen würden. Die Zuschauer konnten sich bei bestem Baseballwetter auf zwei hart umkämpfte Spiele freuen.

Fabian Stapel begann in gewohnter Manier das erste Spiel für die Grizzlies auf dem Mound. Durch solides Pitching gelang es der Freisinger Defense, München vier Innings vom Scoren abzuhalten.

Aber auch Tejada, der Lefty-Pitcher der Caribes, machte seinen Job durch eine konstante Diät an Offspeed-Pitches gut und ließ in den ersten vier Innings nur einen Run zu.

Im fünften Inning gelang es den Gästen dann, durch einige Singles mit 2:1 in Führung zu gehen. Die Grizzlies konnten im folgenden Halbinning ebenfalls zwei Punkte erzielen. In den darauffolgenden Innings gelang es den Grizzlies, konstant zu scoren und den Druck auf die Münchner aufrechtzuerhalten. So konnten die Gäste, trotz später Rally, den Punkteabstand nicht mehr aufholen. Letztlich konnten die Gastgeber das erste Spiel mit 8:5 für sich entscheiden.

Der Coach der Grizzlies setzte sein Vertrauen für das zweite Spiel in Lucas Sperl, der nicht enttäuschte und über fünf Shutout-Innings die gegnerische Offense kontrollierte. Auch der Import-Pitcher der Caribes machte es den Hittern der Grizzlies mit seinem High-velocity Fastball schwer, Punkte aufs  Board zu bringen. Durch einen Clutchhit im vierten Inning belohnte sich dann endlich Johannes Schober mit zwei RBI’s und die Grizzlies gingen 2:0 in Führung. Im sechsten Inning jedoch stürmten die Gäste mit vier Punkten zurück ins Spiel. Da es keinem Team im folgenden Spielverlauf mehr gelang zu scoren, entschied München das zweite Spiel mit 4:2 für sich.

Somit gehen die Freisinger Bären mit einem 6-8 Record aus der Hinrunde.

Am 17.06. geht es dann weiter für die Grizzlies. Sie werden auswärts in Regensburg von den Legionären empfangen. Der Spielbeginn ist dort um 13:00 Uhr in der Armin-Wolf-Arena.

 

Text: Rufus Flux

Foto: Ludwig Frischhut

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