Doppelsieg der kleinsten Grizzlies

Bei herbstlichem Wetter trafen sich die T-Baller am 11.10.15 vor heimischem Publikum gleich mit zwei Mannschaften.

Es stand ein sogenanntes Triple auf dem Spielplan. Um 13:00 Uhr hieß es dann Playball gegen die österreichischen Vikings aus Kufstein. Das Team aus Österreich war mit nur acht Spielern angereist, und es waren auch noch einige kleine Spieler mit dabei. Da die Freising Grizzlies wieder sehr gut besetzt waren, einigte man sich, mit zehn Spielern zu spielen.

Mit der guten Schlagleistung der Jungbären hatten die Kufsteiner so ihre Probleme, den Ball unter Kontrolle zu bekommen – sie machten das Beste daraus. Auch die Defense der Grizzlies überzeugte, und so kamen einige junge Kufsteiner nicht bis zur ersten Base. Dennoch zeigten auch die Kufsteiner den Zuschauern eine gute Schlagleistung. Klara Sternad als letztes Schlaggirl der Grizzlies glänzte im letzten Inning mit einem Homerun. Die Freisinger gewannen mit einem klarem 23:9, gingen erstmal in die wohlverdiente Pause und konnten ihren nächsten Gegnern, den Legionären aus Regensburg, zuschauen.

Die Teams aus Kufstein und Regensburg zeigten drei sehr spannende Innings, das ausgeglichene Spiel ging mit einem 26:19 für Regensburg aus.

Nach kurzer Pause für die Legionäre ging es weiter gegen die Freising Grizzlies. Die Freisinger gingen auch hier sehr konzentriert ins Spiel. So machten es Sam Hermann als Pitcher und Felix Ströll als Firstbaseman den Regensburger Schlagmännern sehr schwer, die erste Base zu erreichen. Doch auch von den Gästen waren einige Spieler konzentriert, und so holte sich ein Regensburger Spieler einen Flycatch und stieg noch auf die dritte Base, da der Runner von den Grizzlies schon zur Home gelaufen war. Die Schlagleistung der Jungbären war auch in diesem Spiel sehr hoch. Morris Wanninger als letzter Schlagmann und Emily Hart erliefen sich jeweils einen Homerun.

Coach Hart war aber auch mit den andern Spielern des Teams sehr zufrieden. Vor allem die Jüngeren zeigten schon, dass sie durch das intensive Training viel gelernt haben.

Somit endete das Spiel mit einem großem Lächeln der Spieler mit 21:10 für die Freising Grizzlies.

 

Text: Sandra Hart

Foto: Stephan Wanninger

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